Katastrophenschutzübung in Simbach a. Inn

 

Katastrophenschutzübung zur Warnung der Bevölkerung in Simbach a. Inn am 29.09.2018

Nach der Flutkatastrophe im Juni 2016 plant die Stadt die Beschaffung von mehreren neuen elektronischen Sirenen für die Innenstadt um künftig die Bevölkerung bei schweren Unglücksfällen oder Katastrophen warnen zu können. Im Rahmen einer von der Katastrophenschutzbehörde des Landratsamtes Rottal-Inn organisierte Warnübung wurde dazu auf dem Dach der Simbacher Realschule testweise eine neue elektronische Sirene mit Hilfe der Drehleiter der Simbacher Feuerwehr in Stellung gebracht. Zusätzlich fuhren im Stadtgebiet in festgelegten Warnbezirken sieben Feuerwehrfahrzeuge der Feuerwehren Kirchdorf a. Inn, Julbach, Massing, Thanndorf, Untertattenbach, Unterzeitlarn und Kirchberg bei Eggenfelden mit mobilen Sirenenanlagen herum. Sowohl die Testsirene auf der Realschule wie auch alle sieben Warnfahrzeuge sendeten zunächst den Heulton von einer Minute Dauer aus, gefolgt von einer Sprachdurchsage. Im Anschluss sind die Feuerwehrfahrzeuge mit den mobilen Sirenenanlagen in jeden Warnbezirk an vorher festgelegten Punkten stehen geblieben und haben die Sprachdurchsagen erneut mehrfach abgespielt.

Aufruf an die Simbacher Bevölkerung in der Innstraße, Gartenstraße, Austraße, Passauer Straße, Bachstraße, Kreuzberger Weg, Josef-Karl-Nerud-Straße, Wilhelm-Dieß-Straße, Hans-Carossa-Straße, Obersimbach, Lindenstraße, Bahnhofstraße, Törringstraße, Kirchenstraße und Moosecker Straße:

Bitte beteiligen Sie sich an der Rückmeldung, füllen das im Simbacher Anzeiger beigelegten Rückmeldeformular aus und senden dieses an das Landratsamt Rottal Inn oder geben es im Rathaus der Stadt Simbach ab.

Vielen Dank für ihre Mithilfe !

 

 

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