Hitzeschutzkleidung

Die Wärmeschutzkleidungen, kurz WSK, bestehen aus einem mehrlagigen, isolierenden Innenanzug und einer silbrig glänzenden Metallbeschichtung, welche die Hitzestrahlung vom Körper fernhält. So können die freiwilligen Feuerwehrleute auch bei ungewöhnlich starker Wärmestrahlung, beispielsweise bei Bränden von Bahnkesselwägen oder Tankzügen die Brandbekämpfung durchführen. Die Simbacher Feuerwehr nutzt hierbei sowohl die „Form II“, bestehend aus einem Mantel mit integrierter Kopfschutzhause und Handschuhen, als auch „Form III“ der als Ganzkörperanzug neben der Kopfschutzhaube und Handschuhen auch noch mit Füßlingen ausgestattet ist. Der Ganzkörperanzug ist nur in Verbindung mit einem Atemschutzgerät mit Maske zu tragen, so dass sich die gesamte Schutzausrüstung auf mehr als 30 kg summiert.